Hast du einen Angsthund? Ist dein Traumhund ein sehr nervöses Tier, das du manchmal kaum beruhigen kannst? Vielleicht bist du hier schon seit längerem auf der Suche nach einem schonenden Mittel, das deinen überdrehten Hund beruhigen kann und/oder seine Hyperaktivität sanft in ruhigere Bahnen lenkt. Möglich, dass dich hier der eine oder andere Bericht im Netz auf das Thema CBD (Cannabidiol) gebracht hat. Du möchtest wissen, welche CBD Öl Hund Erfahrungen es bereits gibt?

Immer mehr Hundehalter machen sehr positive Erfahrungen mit diesem Cannabinoid aus der Nutzhanfpflanze Cannabis sativa oder mit Hundehanf. Wir haben in diesem Beitrag die Essenz aus Erfahrungsberichten und wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, um dir die Entscheidung für einen Test mit Cannabidiol für dein Tier leichter zu machen.

Hast du einen Angsthund?

Ängstliche, schmerzkranke und hyperaktive Hunde – was kann CBD Öl für sie tun?

Angst ist bei Hunden zunächst eine normale Reaktion. Sie reagieren damit auf unbekannte oder überfordernde Reize aus der Umwelt. Ähnlich ist es mit einer übersteigerten Aktivität eines Tieres. Problematisch kann es werden, wenn die Reaktion auf einen Reiz jedes Maß verliert, keinem speziellen Reiz mehr zugeordnet werden kann und über eine längere Zeit anhält.

Das kann auch das Verhältnis zum Tierbesitzer beeinträchtigen und macht das Leben mit manchen Traumhund eher zu einem kleinen Alptraum. Die Situation belastet dich immer mit , weil du mit deinem Tier leidest. Du wünschst dir da etwas, was die Reaktionen deines Tieres abmildert und seine Lebensqualität verbessert. Bei Schmerz ist dein Bemühen, deinem Tier wirksam zu helfen, meist noch ausgeprägter.

Ursachen von chronischer Angst und Hyperaktivität bei Tieren

Es gibt sie nicht, die eine Ursache, die Ängste oder hyperaktive Reaktionen bei unseren vierbeinigen Begleitern hervorruft. Hier können zum Beispiel genetische Veranlagungen eine Rolle spielen. Andererseits können auch Haltungs- und Erziehungsfehler dazu führen, dass ein Tier besonders ängstlich oder hyperaktiv wird. So kann vielleicht ein Einzelhund durch Hyperaktivität darauf reagieren, dass er zu viel allein gelassen wird.

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass die Reiz-Reaktion-Beziehung bei Hunden komplexer Natur ist. Vielleicht haben wir einmal unabsichtlich einen Reiz gesetzt, der bei dem Hund in Erinnerung geblieben ist und mit einer bestimmten Reaktion verknüpft wurde. An dieser Reaktion hält das Tier jetzt weiterhin fest. Dann haben wir es am Ende mit einer Konditionierung zu tun, weil das Tier einen Reiz mit einer Angstreaktion oder übermäßigen Aktivität verbindet.

Fast jeder Hundebesitzer macht einmal die Erfahrung, dass er ungewollt sein Tier konditioniert. Typische äußere Auslöser für Ängste können beispielsweise Feuerwerkskörper, Gewitter und andere Lärmquellen sein. Ob es bei Hunden eine Hyperaktivitätsstörung gibt, die wie beim Menschen im Stoffwechsel des Gehirns begründet ist, ist immer noch umstritten. Es gibt gewisse Hinweise darauf, dass auch Tiere ADHS haben können.

Sie sprechen dann auf die maßgeblichen Psychopharmaka an, die auch Menschen mit Hyperaktivitätsstörungen verabreicht werden.

Wo sind die Ausgangspunkte für chronische Schmerzzustände?

Chronische Entzündungen und Schmerzen entstehen bei unseren Vierbeinern ähnlich wie bei Menschen häufig bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Hier sind vor allem Krankheitsbilder des arthritischen und rheumatischen Formenkreises zu nennen. Häufig sind Fehlbildungen an Gelenken wie beispielsweise die Hüftdysplasie angeboren.

Durch die Gelenkfehlstellungen kommt es zu Abnutzungserscheinungen des Gelenkes bereits in jungen Jahren, die regelmäßig in eine Arthrose einmünden. Sie werden häufig von entzündlichen Schmerzschüben in Form einer Arthritis begleitet. Schmerzen können bei unseren vierbeinigen Freunden auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen und anderen schweren Erkrankungen auftreten.

Wir legen in diesem Beitrag den Schwerpunkt auf das Thema CBD Öl Hund Arthrose, weil diese Art von Schmerzen teilweise nachweislich auf die Gabe von Cannabidiol ansprechen. Es geht dabei nicht nur um erfahrungsbasierte Erkenntnisse, sondern auch um durch Studien belegte.

Was ist das Endocannabinoid System im tierischen Organismus?

Wer sich näher mit der Wirkung von CBD im menschlichen oder tierischen Organismus beschäftigt, stößt schnell auf ein sehr interessantes Phänomen. Menschen und Hunde bilden Stoffe in ihrem Körper, die Cannabinoiden von der biochemischen Struktur her sehr ähnlich sind. Es handelt sich dabei um Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter.

Diese Botenstoffe verbinden sich mit bestimmten Stellen im menschlichen Nervensystem. Über diese Verbindung an Rezeptorstellen beeinflussen sie die Weiterleitung von bestimmten Reizen. Sie können etwa die Wahrnehmung von Schmerz steigern oder abmildern. Auch das Empfinden von Angst hat einen Platz in diesem System der Informationsbildung im Nervensystem.

Als Wissenschaftler begonnen haben, sich mit den Cannabinoiden und ihrem Potenzial für Menschen und Tiere auseinanderzusetzen, waren sie sehr erstaunt. Sie stellten fest, dass Cannabinoide wie THC und CBD ebenfalls an bestimmten Rezeptorstellen im Nervensystem andocken können. Hier liegt die Basis für einen interessanten Mechanismus. Die Cannabinoide können ebenfalls Reize und Reaktionen im Nervensystem des Hundes verstärken oder abmildern.

Sie können so potenziell Einfluss nehmen auf Angst, Schmerz oder Hyperaktivität. Obwohl einige Zusammenhänge hier noch näher erforscht werden müssen, vermuten Wissenschaftler an dieser Stelle eine Erklärung für positive Effekte durch Cannabinoide.

CBD Öl Hund Erfahrungen: Die Studienlage

Einige wenige Studien haben sich bisher auf wissenschaftlicher Basis mit der Wirkung von Cannabidiol bei Hunden auseinandergesetzt. Sie scheinen zu bestätigen, was der eine oder andere Erfahrungsbericht von Hundehaltern und Tierärzten schon angedeutet hat. Wir beschäftigen uns ausdrücklich nur mit Cannabidiol, einem Cannabinoid aus Cannabis Pflanzen. Keinesfalls solltest du deinem Tier Tetrahydrocannabinol (THC) verabreichen.

Dieser rausch- und suchterzeugende Bestandteil einiger Cannabinoid-Mischungen und Bestandteil vor allem von Cannabis indica wirft nicht nur regulatorische Probleme auf. Er ist giftig für Hunde.

Zwar führt die Toxizität außerhalb sehr hoher Dosierungen nicht sofort zum Tod des Tieres. Aber es kann zum Kreislaufzusammenbruch, zu schwankendem Gang und zu Bewusstseinseintrübungen kommen.

Cannabidiol Öle haben in einer wissenschaftlichen Studie mit Hunden aus dem Jahr 2018 bewiesen, dass sie schmerzlindernde Effekte bei Arthrose zeigen. Rund 80 % der beteiligten Hunde dieser Studie zeigten etwa nach vier Wochen eine Verbesserung bei der Schmerzintensität und Beweglichkeit.

In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2019 positive Veränderungen bei der Anfallsfrequenz und – intensität bei Epileptiker-Hunden hervorrufen können.

Angstmildernde Wirkungen wurden bisher nur in Humanstudien erforscht, wobei Cannabidiol hier sehr gute Wirkungen vor allem bei sozialen Phobien zeigte. Bei Hunden sind wir zurzeit bei den Themen Angst und Hyperaktivität auf Erfahrungen und Berichte von Hundehaltern angewiesen.

Erfahrungen CBD Öl Hund

CBD Öl Hund Erfahrungen: Was berichten Nutzer?

Viele Tierbesitzer machen mit CBD Tropfen beim Hund eigene Erfahrungen vor allem in den Bereichen Schmerzlinderung, und Milderung von Angst sowie Hyperaktivitätszuständen. Hier finden sich im Netz viel Erfahrungsberichte. Bei den Erfahrungen ist zu berücksichtigen, dass es sich um subjektive Betrachtungen handelt.

Auch, wenn der eine oder andere Erfahrungsbericht vielleicht übertrieben erscheinen mag, deutet die Masse positiver Meinungen zur Anwendung von Cannabidiol auf ein Potenzial dieses Cannabinoids in den genannten Einsatzbereichen hin. Wenn du selbst einen Test und eine eigene Erfahrung mit deinem Tier machen möchtest, wirst du zunächst einige Fragen zur Anwendung haben.

  • Dosierung und Fütterung

Es existieren zurzeit keine standardisierten Empfehlungen für die CBD Öl Hunde-Dosierung. Eine Dosierung lässt sich nur aus verschiedenen Erfahrungswerten und teilweise auch aus dem bereits durchgeführten wissenschaftlichen Studien ableiten. Ebenso entspricht es nur den Erfahrungswerten vieler Anwender, dass das Öl seine Wirkung optimal entfaltet, wenn es in Tropfenform verabreicht wird und nicht etwa Bestandteil von Leckerlies und Snacks für Hunde ist.

Wie ist die Dosierung und wann tritt die Wirkung ein?

Aus den meisten Erfahrungsberichten folgt, dass eine einschleichende Anwendung von Cannabidiol Tropfen empfehlenswert ist. Das bedeutet, dass mit einer minimalen Dosis begonnen wird. Dabei kann sich die Dosis von einem Tropfen täglich bis zu nur einem Viertel Tropfen bei sehr kleinen Hunden bewegen. Das Einschleichen einer Substanz hat verschiedene Vorteile.

Du kannst dein Tier genau beobachten und feststellen, ob es die Gabe von Cannabidiol verträgt. Außerdem gewinnst du wertvolle Erkenntnisse dazu, ob dein Vierbeiner den Geschmack des Öls annimmt oder du die Tropfen in etwas Futter verstecken musst. Es gibt zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen. Die meisten Hunde werden es vorziehen, die Tropfen mit Futter vermengt zu erhalten.

Die bereits oben zitierte Arthrose-Studie bei Hunden kam zu einer maximalen Dosierung von 2 mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes täglich. Du kannst diese Dosierung als eine Art Leitlinie im Hinterkopf behalten. Dabei solltest du aber beachten, dass auch sie eine erfahrungsbasierte Erkenntnis aus der Studie darstellt und nicht allgemeinverbindlich ist.

Wenn du einschleichend mit einer Dosis begonnen hast, kannst du nach wenigen Tagen die Tagesdosis verdoppeln. Du gibst dann etwa statt einem Tropfen Öl zwei Tropfen Öl täglich. Du beobachtest weiterhin genau die Reaktionen deines Tieres. Dabei schreitest du mit der Aufdosierung des Öls voran, bis du eine Verbesserung von Symptomen oder Zuständen feststellst. Eine weitere Begrenzung gibt die genannte maximale Dosierung vor.

Stellt sich eine Verbesserung ein, bleibst du bei der bis dahin erreichen Dosis. Du Kannst im Folgenden jetzt eher wieder versuchen, die Dosis zu senken. Viele Testerfahrungen sprechen dafür, dass die Öle nicht durchgängig und dauerhaft gegeben werden müssen. Du kannst dich nach einer Verbesserung wieder aus der Anwendung ausschleichen. Du setzt die Gabe des Öls fort, wenn sich der Zustand eines Hundes wieder verschlechtert.

Nebenwirkungen

Es finden sich nur selten in einem Erfahrungsbericht Aussagen zu Nebenwirkungen. Offensichtlich ist CBD beim Hund nach den Erfahrungen bisher gut verträglich. Solltest du bei den Testerfahrungen Nebenwirkungen feststellen, gehst du mit der Dosierung bis zu der Menge zurück, bei der noch keine Nebenwirkungen auftraten. Außerdem behältst du dein Tier genau im Auge.

Beim Auftreten von starken Nebenwirkungen wie Bewegungsstörungen, Bewusstseinstrübungen und Kreislaufproblemen deutet einiges darauf hin, dass hier THC im Spiel ist. Möglicherweise bist du an ein Produkt gelangt, das nicht frei von Tetrahydrocannabinol ist. Du solltest in diesem Fall den Tierarzt aufsuchen, um eine Vergiftung deines Hundes auszuschließen.

Wie ist die Anwendung von CBD Öl bei Angsthunden?

Bei einem Angsthund sollte dir bewusst sein, dass die Anwendung von Cannabidiol keine schnelle Lösung ist. Das bedeutet, dass beispielsweise bei der typischen Silvester Angst deines Hundes eine frühzeitige Anwendung des Cannabinoids erfolgen sollte. Es ist erfolgversprechender, wenn du hier bereits einige Wochen und Monate vor dem Jahresende mit der Anwendung anfängst.

Darauf deutet auch der eine oder andere Erfahrungsbericht hin. Außerdem kannst du in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt eine begleitende Verhaltenstherapie in Betracht ziehen. Sie unterstützt die stoffliche Bekämpfung von Ängsten und führt möglicherweise zusammen mit der Gabe des Öls zu einem schnelleren Erfolg.

  • Anwendung bei Schmerzen

Auch beim Wirkungseintritt im Bereich Schmerzen sind die Erfahrungen unterschiedlich. Manche Anwender berichten hier von schnellen Erfolgen, bei anderen hat es eine Weile gedauert. Da es keine klaren Vorgaben für die Dosierung des Öls gibt, kann ein zunächst ausbleibender oder nur langsam eintretender Erfolg auch damit zusammenhängen, dass du noch nicht die richtige Dosierung erreicht hast. Bei der Anwendung von Cannabidiol solltest du etwas Geduld haben.

  • Anwendungen bei Hyperaktivität und Unterstützung bei Epilepsie

Ebenso bist du auf eigene Erfahrungswerte angewiesen, wenn es um die Anwendung bei übermäßiger Aktivität und auch einer möglichen Unterstützung durch CBD Öl bei Hunden mit Epilepsie geht. Sollten tatsächlich Störungen im Gehirnstoffwechsel ursächlich für epileptische Anfälle oder auch ADHS bei Hunden sein, wird sich im Einzelfall zeigen, ob dein Tier auf die Gabe von Cannabidiol anspricht.

Oft zeigt eine Kombination von Maßnahmen noch mehr Erfolg

Da gerade bei ängstlichen und nervösen Tieren auch Haltungsbedingungen und Erziehungsfehler eine Rolle spielen können, verspricht die Kombination Cannabinoid mit weiteren Maßnahmen einen oft noch schnelleren Erfolg. Hier sind noch viele Zusammenhänge unerforscht, aber möglicherweise legst du mit den Ölen die Basis für eine Ansprechbarkeit deines Hundes für weitere Maßnahmen.

Beispielsweise bekämpfst du mit Cannabidiol bei einem Einzelhund nicht die Ursache seiner möglichen Ängste, wenn diese auf Einsamkeit beruhen. Hier werden erst Änderungen der Haltung für den Einzelhund zu einem endgültigen Erfolg führen. Es ist bei der Anwendung des Cannabinoids allerdings insgesamt den Vorteil, dass es sich nicht um eine schwere medikamentöse Ruhigstellung der Tiere handelt.

Vielmehr findet eine Beruhigung auf sanfte und schonende Art statt, auf der sich mit verhaltenstherapeutischen Mitteln aufbauen lässt. Erfahre hier mehr zum Thema Beruhigungsmittel für Hunde im Test.

CBD gegen Angst bei Einzelhund

CBD Öl ein großes Potenzial für Hunde?

Jeder positive Bericht über die Anwendung von CBD Öl bei Hunden trägt dazu bei, das große Potenzial des Cannabinoids auch für unseren vierbeinigen Begleiter zu unterstreichen. Vor allem scheint die Substanz eine schonende Alternative im Vergleich mit anderen Stoffen zu sein, die auf medikamentöser Ebene schwer in den Stoffwechsel und den gesamten Organismus beim Hund eingreifen.

Solange THC bei der Anwendung außen vor bleibt, zeigt CBD beim Hund viele Erfahrungen der positiven Art. Glaubt man den vielen Berichten im Netz, sind diese Erfahrungen teilweise sogar überaus beeindruckend. So mancher Traumhund zeigt befreit von Schmerzen oder Ängsten wieder sein wahres Wesen. Mancher Angsthund übersteht auch Silvester wieder relativ entspannt.

Als bisherige mögliche Anwendungsbereiche haben sich auch aufgrund der bisherigen Studienlage Schmerzen, Ängste, Hyperaktivität und möglicherweise Epilepsie herausgebildet. Nicht jeder Bericht mag für sich genommen überzeugen. CBD ist vor allem kein schnell wirkendes Wundermittel. Die Erfahrung der meisten Anwender zeigt, dass etwas Geduld und genaue Beobachtungsgabe bei der Anwendung gefragt sind.

Nicht jeder Hund reagiert in gleicher Weise auf die Gabe, die Meinungen zu Dosierung und Darreichung gehen ebenfalls auseinander. Manche Tiere reagieren auf den Geschmack der Öle negativ.

Fazit: CBD Öl Hund Erfahrungen

Glaubst du als Hundehalter der Mehrzahl positiver Wertungen aus den Erfahrungsberichten, steht eigenen Testerfahrungen mit deinem Tier nichts entgegen. Erfahrungsbasierte Bewertungen sind dann am überzeugendsten, wenn sie aus eigener Anschauung entstehen. Wähle für deinen eigenen Erfahrungsbericht ein hochwertiges Premium CBD Öl aus, das unbedingt frei von THC ist.

Vielleicht machst auch du mit CBD Tropfen beim Hund Erfahrungen, die wertvoll für andere Hundehalter sein können. Dann solltest du diese mit anderen teilen und sie an deinen Erfahrungswerten teilhaben lassen. Cannabidiol für Hunde wird auch die Wissenschaft noch eine Weile beschäftigen, hier können sich noch viele weitere Möglichkeiten und Anwendungsbereiche ergeben.

Es schadet nicht, wenn du deinen Test mit einem Tierarzt absprichst. Hole seinen Rat vorher unbedingt ein, wenn dein Tier rassebedingt überempfindlich auf Fremdstoffe reagiert – häufiger gegeben bei manchen nordischen Rassen, Collies und Hütehunden.

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