CBD-Öl und Hanföl liegen im Trend. Immer mehr Menschen sind vor allem begeistert von den positiven Effekten einer Nahrungsergänzung mit CBD für ihre Gesundheit. Hanfsamenöl erlebt zurzeit als besonders hochwertiges Pflanzenöl eine Renaissance. Vielleicht fragst du dich, ob Cannabisöl für Hunde interessant kann. Der Gedanke liegt nahe.

Schließlich leiden unsere vierbeinigen Begleiter wie wir unter Beschwerden wie Schmerzen und Ängsten. Ebenso spielt hochwertige und gesunde Ernährung eine große Rolle für das Wohlbefinden und die Gesundheit von Hunden.

  • CBD Öl für Tiere – ist es verträglich?
  • Welche Produkte aus der Hanfpflanze kommen für deinen Hund also infrage?
  • Wie solltest du CBD für dein Tier dosieren?

Wir haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und beantworten dir in diesem Beitrag die wichtigsten Fragen.

Cannabisöl für Hunde

Cannabisöl für Hunde – 5 Dinge, die du wissen solltest

Hanf ist nicht gleich Hanf. Beim Stichwort Cannabis gibt es noch immer viele Missverständnisse. Es werden verschiedene Hanfpflanzen unterschieden. Sie unterscheiden sich unter anderem darin, welche pflanzlichen Stoffe in ihnen überwiegend enthalten sind.

Je nachdem, ob es sich um Nutzhanf oder andere Hanfsorten handelt, sind aus den Blättern der Pflanze bestimmte Substanzen extrahierbar. Weiterhin wird durch Kaltpressung der Samen ein Öl gewonnen, das schon sehr lange den Ruf eines hervorragenden Speiseöls genießt. Es wäre also falsch, bei Erwähnung von Cannabis und Hanf ausschließlich an psychoaktive Substanzen wie Marihuana und Haschisch zu denken.

Die Basis für diese bekannten Rauschgifte bildet eine Hanfsorte, die sich vom Nutzhanf erheblich unterscheidet. Deshalb darf Nutzhanf, sofern die Nutzhanfpflanzen und der Hanfbauer bestimmte Voraussetzungen erfüllen, auch legal angebaut werden.

Ebenso dürfen die daraus gewonnenen Produkte zurzeit legal vertrieben werden. Wenn du dich für Hanfprodukte interessierst, die für deinen Hund geeignet sind, geht es immer um CBD Produkte aus der Nutzhanfpflanze. Das hat nicht nur rechtliche Hintergründe.

1. Hanfsamenöl – eine wertvolle Futterergänzung

Bevor wir uns umfassend mit der Anwendung von CBD bei Hunden befassen, möchten wir dir hier auch einige Informationen zum Thema Hanföl für Hunde und Hundehanf geben. Die Bezeichnung Hundehanf bezieht sich in der Regel auf das Hanfsamenöl. Dieses Öl wird aus den Samen des Nutzhanfes durch Kaltpressung gewonnen. Es zeichnet sich durch eine einzigartige Vitalstoffzusammensetzung aus.

Es ist diese Kombination wertvoller Inhaltsstoffe, die den ausgezeichneten Ruf von Hanfsamenöl als hochwertiges Speiseöl seit jeher begründen. Auch dein Hund kann von diesem wertvollen Öl profitieren. Es führt dem tierischen Organismus nicht nur eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu. Besonders interessant ist auch die Fettsäuren-Kombination, die das Hanföl hat.

Hundehanf enthält beispielsweise Omega 3-und Omega-6 Fettsäuren in einem Mengenverhältnis, das der Gesundheit deines Hundes besonders zuträglich ist. Omega-3 Fettsäuren zählen dabei zu den Fettsäuren, die dein Hund nicht selbst bildet. Sie müssen mit der Ernährung zugeführt werden. Normalerweise enthalten Fische und Meerestiere die wertvollen Omega-3 Fettsäuren.

Mit dem Hanfsamenöl steht hier eine pflanzliche Alternative zur Verfügung. Auch andere Fettsäuren in dem Hanföl kommen dem tierischen Organismus zugute. Manche Anbieter benutzen das Hanfsamenöl als Trägeröl für ein CBD-Produkt. Mit einem solchen Produkt kannst du die Vorteile von Hanföl und CBD für dein Tier in einem Produkt nutzbar machen.

2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen CBD und THC

Aus den Blättern von Hanfpflanzen können durch verschiedene Extraktionsmethoden Stoffe gewonnen werden, die sogenannten Cannabinoide. Die bisher bekanntesten sind hier Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC). Während CBD nicht psychoaktiv ist, wirkt THC rausch- und suchterzeugend. Nutzhanfpflanzen sind von Hause aus frei oder arm an THC, dafür aber reich an CBD und seinen biologischen Vorstufen.

Bei dem bekannten Cannabinoid CBD gibt es bisher keine Anzeichen für eine Vergiftungsgefahr – im Rahmen angemessener Dosierungen. Im Gegenteil, wie wir sehen werden, erweist sich CBD als gut verträglich für die meisten Vierbeiner.

Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass unsere treuen Hausgenossen auch gesundheitlich von CBD-Öl profitieren können. Die potenziellen positiven Effekte von Cannabisöl für Hunde mit CBD gehen dabei nach derzeitigem Erkenntnisstand vermutlich auf ganz bestimmte Eigenschaften der Cannabinoide zurück.

Warum ist es bei Vierbeinern noch wichtiger, THC-freie Produkte anzuwenden?

Mit der Freigabe von THC-haltigen Hanfprodukten in manchen Ländern, haben sich Erkenntnisse verfestigt, die vorher schon durch einige wissenschaftliche Studien erkennbar waren: Das Cannabinoid THC ist giftig für deinen vierbeinigen Begleiter. In hohen Dosen kann es zu tödlichen Vergiftungen kommen. Aber bereits bei niedriger Dosis können Benommenheitszustände und Kreislaufstörungen nach Einnahme von THC auftreten.

Tetrahydrocannabinol ist für viele Tiere wie Hunde nicht geeignet. Wenn von Cannabisöl für Hunde die Rede ist, geht es immer um ein Produkt, das zwar CBD, aber kein THC enthält.

Das Endocannabinoid System

Säugetiere einschließlich des Menschen bilden selbst Stoffe, die den Cannabinoiden aus den Hanfpflanzen sehr ähnlich sind. Die Rede ist von bestimmten Botenstoffen oder Neurotransmittern. Interessanterweise wurde das Endocannabinoid System (ECS) erst 1992 entdeckt. Eine Wissenschaftler Gruppe um William Devane und Dr. Lumir Hanus machte diese Entdeckung bei der Erforschung der Cannabinoide aus Hanfpflanzen.

Festgestellt wurde, dass körpereigene Botenstoffe, die später zum Beispiel komplexe Bezeichnungen wie Anandamid oder 2-Arachidonylglycerol (2-AG) erhielten, in der Zusammenarbeit mit Rezeptorstellen im menschlichen Nervensystem Teil eines sehr wichtigen Regulationssystems sind.

Über das ECS steuern alle Säugetiere unverzichtbare Funktionen und Verhaltensweisen wie Schlaf, die Verarbeitung von bestimmten Erfahrungen, die Schmerzempfindung und vieles mehr. Die Forscher erkannten damals, dass auch die von außen zugeführten Cannabinoide wie CBD und THC eine Verbindung mit den spezifischen Rezeptoren eingehen können.

Auch sie nehmen im Sinne einer Reizverstärkung oder Reizminderung Einfluss auf ganze Wahrnehmungsbereiche im menschlichen und tierischen Organismus. Obwohl das ECS noch nicht abschließend erforscht worden ist, vermuten die Wissenschaftler, dass hier die mögliche Basis für die positiven Effekte von CBD-Öl liegt.

Was bedeutet das für deinen Hund? Da auch dein Vierbeiner über ein ECS verfügt, kann er potenziell von CBD und seinen Wirkungen profitieren.

Sehen wir uns das im Detail an.

CBD Öl für Hunde

3. Cannabisöl für Hunde: Anwendungsbereiche

Viele Tierärzte, Tierheilpraktiker und Hundehalter tasten sich allmählich an mögliche Einsatzbereiche von CBD Öl für Hunde heran. Deshalb sind viele Erfahrungsberichte heute noch auf anekdotischer Grundlage. Die Anwender orientieren sich dabei an den typischen Einsatzgebieten von CBD bei Menschen.

Erfahrungsberichten zufolge profitieren beispielsweise Angsthunde, besonders unruhige Hundeindividuen und Schmerzpatienten von CBD-Öl. Die Erfahrungsberichte werden teilweise auch durch einige wissenschaftliche Studien unterstrichen und um weitere Einsatzbereiche erweitert.

Welche wissenschaftlichen Studien zur Anwendung von CBD gibt es?

Unter den bisher vorhandenen Studien sind zwei besonders interessant. Hier konnte etwa in einer aktuellen Studie aus dem Jahr 2018 dargelegt werden, wie Vierbeiner mit Arthritis von CBD profitieren können. Bei Durchführung der Studie stellte sich heraus, dass die Schmerzmittelgabe vermindert werden konnte und die Tiere erheblich mehr Lebensqualität gewinnen konnten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis mit der Verminderung von klassischen Arzneimitteln kommt eine weitere Studie aus dem Jahr 2019 in einem anderen Einsatzbereich. In dieser Studie ging es um Hunde mit Epilepsie. Die Gabe von CBD führte bei ihnen zu einer Verminderung der Anfallsneigung und konnte mit einer Verringerung der Dosis bei den Epilepsie-Medikamenten verbunden werden. Auch hier stand im Ergebnis eine erheblich verbesserte Lebensqualität bei den Hunden im Raum.

Der Angsthund und das hyperaktive Tier – entspannter durch CBD?

Es existieren zurzeit noch keine Hundestudien zur Wirkung von CBD bei hyperaktiven und überängstlichen Tieren. Im Humanbereich mehren sich die Hinweise darauf, dass CBD in diesen Anwendungsbereichen sehr positive Effekte haben könnte.

Dabei scheint es so, dass hier eine ganz bestimmte Eigenschaft der Cannabinoide zum Tragen kommen kann. Viele Anwender berichten im Humanbereich und in der Anwendung bei ihren Tieren von einer tiefen Entspannung durch CBD-Öl. Es könnte dieser Entspannungseffekt sein, der potenziell positiv auf überängstliche und überaktive Tiere einwirkt.

Wenn du ein überängstliches oder überaktives Tier hast, kennst du wahrscheinlich die Probleme im Umgang mit diesen Verhaltensweisen. Problematisch ist dabei zum Beispiel, dass es keine einzige Ursache für die Entwicklung von Angststörungen oder Hyperaktivität gibt. Diskutiert werden bei Hunden genetische Ursachen, rassebedingte Besonderheiten, aber auch Haltungs- und Erziehungsfehler.

Aufgrund dieser Vielzahl möglicher Ursachen verbietet sich auch eine einzige Lösung für ein Angst- oder Hyperaktivitätsproblem. Die meisten Tierärzte, Trainer und Tiertherapeuten arbeiten heute mit einer Kombination aus Verhaltenstraining und medikamentöser Beeinflussung. Hier scheinen sich nach den Erfahrungen vieler Hundebesitzer CBD-Öle positiv auszuwirken, wenn du deinen überdrehten Hund beruhigen möchtest. Es besteht in diesem Bereich weiterer Forschungsbedarf.

4. Welche Cannabis-Produkte sind für Hunde geeignet?

Einige Anbieter haben inzwischen spezielle CBD-Öle für unsere vierbeinigen Hausgenossen im Sortiment. Diese zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie garantiert THC-frei sind und einen für das Tier auch angenehm milden Geschmack aufweisen. Außerdem wird bei diesen Produkten beachtet, dass die Konzentration von CBD für die Anwendung bei Hunden bei maximal 5 % liegen sollte.

Solltest du dich für ein höher dosiertes Produkt entscheiden, musst du entsprechend die Dosis für deinen Vierbeiner verringern. Das ist unter Umständen eine etwas komplexere Rechenaufgabe, weshalb wir niedrig dosierte Öle für deinen vierbeinigen Freund empfehlen.

Im Humanbereich gelten Vollspektrum-CBD Öle als besonders hochwertige Produkte. Bei ihnen ist das Cannabinoid CBD noch in weitere wertvolle Pflanzenstoffe aus der natürlichen Wirkstoffumgebung der Hanfpflanze eingebettet. Vollspektrum-Öle enthalten neben CBD auch Terpene oder Flavonoide. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe.

Mit diesen Substanzen, die Pflanzen selbst bilden, schützen sie sich gegen negative Umwelteinflüsse wie beispielsweise zu intensive UV-Strahlung. Nach bisherigen Erkenntnissen wirken viele dieser sekundären Pflanzenstoffe bei Menschen positiv auf die Gesundheit ein und verstärken vielleicht auch die Wirkung von anderen Substanzen.

CBD-Öle beschreiben über den sogenannten Entourage-Effekt den bereichernden Einfluss dieser sekundären Pflanzenstoffe. Es ist noch nicht geklärt, ob auch dein Vierbeiner von diesen Begleitstoffen profitieren kann. Für Katzen können beispielsweise Terpene gefährlich werden, sodass hier auf ein Vollspektrum-Öl verzichtet werden sollte. Bei Hunden sind auf der anderen Seite noch keine negativen Effekte von Vollspektrum-Ölen bekannt geworden.

Cannabisöl für Hunde

5. Dosierung und Anwendung von Cannabisöl für Hunde

Zurzeit gibt es noch keine standardisierten Anwendungs- und Dosierungsempfehlungen für CBD-Öle bei Hunden. Es erscheint nach Erfahrungsberichten und den bisher gewonnenen Erkenntnissen aus den wissenschaftlichen Studien sinnvoll zu sein, mit der Anwendung einschleichend zu beginnen. Die einschleichende Anwendung erlaubt die genaue Beobachtung des Tieres und seiner Reaktionen auf Cannabidiol.

Einschleichend heißt in diesem Zusammenhang, dass du mit einem Tropfen Öl pro Tag beginnen kannst. Bei besonders kleinen Hunden unter 5 Kilo Körpergewicht kann dieser Tropfen nochmals halbiert oder geviertelt werden. Die Dosierung wird über einen längeren Zeitraum angemessen gesteigert. Aus der oben genannten Arthrose Studie ergeben sich dabei Maximaldosierungen von etwa 2-4 mg/Kilogramm Körpergewicht.

Diese Maximaldosierung musst du nicht in jedem Fall erreichen. Tritt bereits bei geringeren Dosierungen eine Besserung ein, sollte bei dieser Dosierung eine Zeit lang verweilt werden. Es gilt dann, die Dosierung schrittweise wieder zu verringern und den Zustand des Tieres weiter zu beobachten.

Während beschwerdefreier Phasen gerade bei Schmerzen muss CBD nicht zwingend durchgängig zugeführt werden. Vielmehr berichten Anwender und Tiermediziner von den Vorteilen einer kurmäßigen Anwendung des Öls. Nach den bisherigen Anwendererfahrungen scheint es sinnvoll zu sein, das Cannabisöl beim Hund möglichst 2 Stunden vor einer Fütterung zu verabreichen.

Hier solltest du sehen, wie dein Hund den möglicherweise etwas intensiven Geschmack des Öls toleriert. Es spricht nichts dagegen, dass CBD-Öl in einem kleinen Snack oder mit einem Leckerli zu verabreichen. Dabei wird normalerweise davon abgeraten, das Öl direkt in das Maul zu tropfen. Hier weißt du nicht, wie dein Tier auf diese direkte Einnahme reagiert.

Außerdem kannst du deinen Vierbeiner ungewollt negativ konditionieren, sodass er in der Folge das CBD-Öl insgesamt ablehnt.

Potenzielle Nebenwirkungen und Warnungen

Bisher sind kaum Nebenwirkungen bei der Anwendung von CBD-Ölen bei Hunden bekannt geworden. Vor allem bei einer zu hohen Dosierung können Nebenwirkungen eintreten oder das Produkt war nicht THC-frei. Da es allerdings bei Hunden wie beim Menschen auch individuelle Unverträglichkeiten geben kann, solltest du mit der beschriebenen ein chleichenden Anwendung beginnen und die Reaktionen eines Tieres genau beobachten.

Im Zweifelsfall solltest du den Tierarzt oder Tierheilpraktiker zu möglichen Nebenwirkungen befragen. Bei einigen Hunderassen besteht eine erhöhte Empfindlichkeit bei der Zuführung von fremden Stoffen. Dies betrifft etwa nordische Rassen wie Huskies, aber auch verschiedene Hütehunde wie in Australien Shepherd.

Als Halter eines solchen Tieres solltest du jede Zuführung von Fremdstoffen vorher mit einem Tierarzt besprechen und die Anwendung von CBD bei deinem Vierbeiner auch ärztlich begleiten lassen. Er spricht grundsätzlich nie etwas dagegen, dich mit einem Tierarzt oder Tiertherapeuten zu beraten, wenn du planst, Cannabisöl bei deinem vierbeinigen Freund einzusetzen.

Hanf für Hunde

Cannabisöl für Hunde – ein Trend mit reichlich Potenzial

Bist du nach dem Lesen dieses Beitrages von den möglichen Vorteilen von Cannabisöl für Hunde überzeugt? Du möchtest vielleicht gleich etwas von deinem CBD-Öl auch deinem Tier verabreichen. Wir hoffen in diesem Fall, dass wir dir ausreichend Anhaltspunkte dafür an die Hand gegeben haben, worauf du jetzt achten musst. Bleibe bitte achtsam, auch wenn du es kaum erwarten kannst, das Cannabisöl beim Hund anzuwenden.

Das von dir benutzte Öl könnte aufgrund seiner Konzentration und Zusammensetzung ungeeignet für deinen Vierbeiner sein. Unbedingt muss das CBD-Öl für Hunde THC-frei sein. Beobachte deinen Hund gut, wenn du einschleichend mit der Anwendung beginnst. Nimm bitte auch etwas Rücksicht, wenn dein Vierbeiner am Anfang etwas Schwierigkeiten mit dem fremdartigen Geschmack haben sollte. Wenn du hier ein mild-schmeckendes Öl auswählst, machst du ihm die Sache leichter.

Fazit

Wir sind grundsätzlich wie du der Meinung, dass Cannabisöl für Hunde gerade für Angsthunde, Epileptiker und Schmerzhunde eine großartige, natürliche Alternative sein kann. Einige Cannabis Produkte wie CBD-Öl und Hundehanf bieten für unseren vierbeinigen Hausgenossen in der Futterergänzung ein riesiges Potenzial. Wir freuen uns sehr, wenn du uns und anderen Hundefreunden von deinen positiven Erfahrungen mit CBD-Öl sowie Hanfsamenöl berichtest. Auch wir halten dich über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich auf dem Laufenden.

Hinweis und Haftungsausschluss: Auf den Internet-Seiten von cbdoele.org wird über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD berichtet. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Die Texte machen keinerlei Vorschlag zur möglichen Zweckbestimmung und dienen lediglich der Aufklärung, Weiterbildung und Informationsweitergabe. Sie dienen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose, Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten. Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen in keinster Weise die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Außerdem erheben die Texte weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir, den Arzt deines Vertrauens zu konsultieren.