Viele Menschen kennen die Probleme, die mit unruhigem Schlaf einhergehen. Eine erholsame Nacht, ein tiefer Schlaf mit diversen Tiefschlafphasen und einem aufgeladenen Akku am Morgen sind längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Schlafstörungen wirken sich auf unser allgemeines Wohlbefinden aus und machen uns schlapp.

Stress, eine falsche und ungesunde Ernährung, eine schlechte Matratze – all das kann zu schlechtem Schlaf führen, aus dem wir ständig aufschrecken oder oftmals Stunden dafür benötigen, um überhaupt einschlafen zu können. Die Folgen reichen von verminderter Konzentrationsfähigkeit, bis hin zu Depressionen und anderen leichten wie schweren Erkrankungen.

Sogar das Immunsystem reagiert auf unzureichenden Schlaf und auch das allgemeine Wohlbefinden sinkt. Wir wollen heute erläutern, wie es zu Schlafstörungen kommen kann und stellen die Frage, ob CBD Öl als alternatives Mittel eingesetzt werden kann.

Das 1×1 des ausgeruhten Schlafes

Wir verbringen als Mensch rund ein Drittel unseres Lebens im Schlaf. Verschenkte Zeit ist dies aber keineswegs. Denn Schlaf ist zwingend notwendig. Er stellt im Grunde genommen eine entscheidende Säule für dein körperliches und geistiges Wohlbefinden dar.

Wer stets ausgeruht und frisch in den Tag startet, ist leistungsfähiger, fühlt sich besser und wird seltener krank. Das bestätigen zum Beispiel die Schlafstudie des Spanischen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung und eine Studie der Universität Göteborg. Zudem steigert dieses Gefühl nach einem quantitativ und qualitativ guten Schlaf die Lebensfreude und stimmt optimistisch.

Zwar gelingt es manchen Menschen ein bis drei Tage wach zu bleiben, aber – je nach körperlicher Verfassung – fordert der eigene Körper früher oder später sein Recht ein: du schläfst einfach irgendwann ein.

Dies kann als Selbstschutz des Körpers bei Schlafstörungen bezeichnet werden. Denn Schlafentzug respektive Schlafmangel wirkt auf unseren Körper fast wie eine Foltermethode. Bereits nach 24 Stunden ohne Schlaf reagiert unser Gehirn. Es kommt schon in diesem Stadium häufig zu Halluzinationen.

Zudem kann dein Körper und Gehirn bei Schlafentzug bzw. Schlafstörungen nicht die nötigen Regenerationsprozesse einleiten, die du unbedingt für deine Wachzeiten benötigst. Schlafstörungen sorgen hier für eine Überforderung des Organismus

Dein Körper ist nämlich bei gleichzeitiger Regeneration und Aktivität in der Zwickmühle, da eine gute Regeneration nur während des Schlafens möglich ist. Dein Körper ruht im Schlaf nämlich nicht nur, sondern arbeitet sogar auf Hochtouren. Eine Schlafstörung verhindert dies.

CBD Öl Schlafstörungen

Das Schlaf-Hormon Melatonin als wichtiger Baustein

Dabei spielen vor allem die sogenannten Botenstoffe eine große Rolle. Diese steuern die nächtlichen Erholungsprozesse. Besonders wichtig sind Hormone wie das „Schlaf-HormonMelatonin.

Eine hohe Melatonin-Konzentration wirke dabei grundsätzlich schlaffördernd. Demgegenüber geht ein Mangel an Melatonin häufig einher mit Schlafstörungen.

Allerdings steht nicht gleich jede Schwankung des Melatoninspiegels im Zusammenhang mit einer Schlafstörung. Denn der Spiegel variiert je nach Tageslicht. Deshalb produziert dein Körper im Winter mehr Melatonin als im Sommer.

Das bedeutet: je mehr Tageslicht vorhanden ist, desto weniger Melatonin produzierst du. Dies erklärt im Ansatz dann auch die unsere Frühjahrsmüdigkeit und das im Winter bei bei einigen von uns erhöhte Schlafbedürfnis.

Melatonin ist auch als Medikament erhältlich und wird gegen Schlafstörungen eingesetzt. Dies sollte aber nur auf ärztliche Anweisung erfolgen.

Es gibt auch melatoninhaltige Nahrungsergänzungsmittel im Handel. Da diese aber oftmals eine unbekannte Zusammensetzung oder eine undurchsichtige Herkunft aufweisen, raten wir von der Nutzung solcher Präparate zur Selbstbehandlung bei einer Schlafstörung ab. Vielleicht kann CBD Öl eine bessere Lösung für dich darstellen.

Des Weiteren schützt dich ein erholsamer Schlaf vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen. Deshalb verlangsamt sich der Puls auf mitunter lediglich 50 Schläge pro Minute; außerdem fällt der Blutdruck bereits direkt nach dem Einschlafen deutlich ab.

Gerade in der Tiefschlafphase sind diese Effekte besonders ausgeprägt. Blutgefäße und Herz werden entlastet und das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte sinkt.

Zudem arbeitet das menschliche Immunsystem in der Tiefschlafphase am effektivsten: es dämmt Entzündungen ein und wehrt Krankheitserreger ab. Eine Schlafstörung schwächt dagegen das Immunsystem.

Eine zu kurze Schlafdauer bzw. Schlafstörungen können mitunter die Herz-Kreislauf-Risiken erhöhen. Forscher der University of Warwick haben herausgefunden, dass Schlafmangel das Risiko erhöht, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Für die entsprechende Studie unter der Führung von Francesco Cappuccio wurde das Schlafverhalten von rund 470.000 Personen beobachtet.

Das im European Heart Journal veröffentlichte Ergebnis: Schläfst du – je nach Alter – weniger als sechs bis sieben Stunden in der Nacht, erhöht sich dein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Auch wenn dich deine Schlafstörung nicht durchschlafen lässt, steigt dein Risiko für einen Schlaganfall um 15 Prozent oder ein Herzleiden um 48 Prozent.

Cannabidiol kann Schlaf unterstützen

Schlafstörungen können in einer Insomnie gipfeln

Wie viel Schlaf du persönlich selbst benötigst, um fit und ausgeruht in den Tag zu starten, unterliegt deiner subjektiven Wahrnehmung. Es gibt allerdings auch eine offizielle Definition, ab wann Schlafmangel, also eine Schlafstörung, vorliegt.

Dadurch kommt es laut der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ dann zu einem Schlafmangel, wenn du mindestens dreimal in der Woche unter Ein- bzw. Durchschlafstörungen oder aber unter frühmorgendlichem Erwachen leidest. Das Ganze innerhalb eines Zeitraums von einem bis drei Monaten.

In einem solchen Fall sprechen wir von Insomnie. Diese Definition basiert dabei allerdings auf der Voraussetzung, dass keine anderen psychischen oder körperlichen Störungen für die Schlafstörungen verantwortlich sind.

Rund sechs Prozent der Bevölkerung sind von der Insomnie betroffen. Ärzte betonen, dass Schlafmangel aufgrund einer Schlafstörung oder auch eine unbefriedigende Schlafqualität die Leistungsfähigkeit sowie das allgemeine Befinden beeinträchtigt.

Wie wird Insomnie diagnostiziert?

Zu Beginn steht das klassische Arztgespräch. Um die Gründe für deine Schlafstörungen zu ermitteln, füllst du zum Beispiel Schlaffragebögen aus und führst ein Schlaftagebuch über mindestens 14 Tage.

In vielen Fällen entscheidet sich der behandelnde Arzt auch für die Aufzeichnung mit Hilfe eines Aktometer. Hierbei handelt es sich um eine Bewegungsmessung, bei der du 14 Tage lang ein Messgerät an deinem Handgelenk trägst. Dieses Messgerät zeichnet die täglichen Ruhe- und Aktivitätsphasen auf.

Nach Abschluss der Messung erstellt der behandelnde Arzt mithilfe eines Computers ein Ruhe-Aktivitäts-Profil. Anhand dieses Profils lässt es sich erkennen, ob dein Schlaf-Wach-Rhythmus in irgendeiner Form gestört ist.

Besser schlafen – darauf solltest du achten

Du kannst einer Schlafstörung vorbeugen oder sie auch bekämpfen, indem du dich an einige Regeln und Empfehlungen hältst.

Die wichtigsten Tipps haben wir für dich im Folgenden zusammengefasst:

  • Verdunkle deinen Schlafbereich. Das simuliert deinem Körper, dass es Nacht ist und er kommt zur Ruhe.
  • Schalte deine Lärmquellen aus. Ist das nicht komplett möglich, helfen Ohrenstöpsel.
  • Achte auf das richtige Klima. Das Zimmer, in dem du schläfst, darf idealerweise eine Temperatur von rund 18 Grad aufweisen.
  • Besorge dir für einen erholsamen Schlaf eine Matratze, bei der deine Schultern und das Becken leicht einsinken. Die Wirbelsäule muss dabei immer waagerecht liegen.
  • Nutze im Sommer eine dünne und im Winter eine dicke Decke. Dies sorgt für ein optimales Schlafklima.
  • Um gut zu schlafen, nimm deine letzte Mahlzeit rund vier Stunden bevor du ins Bett gehst ein. Wähle dabei leicht verdauliche Speisen. Blähende oder deftige Lebensmittel gehören nicht auf den Abendbrottisch. Ein zu voller und auch ein zu leerer Magen können eine Schlafstörung hervorrufen.
  • Verzichte ab etwa 15 Uhr auf koffeinhaltige Getränke. Auch das Glas Wein am späten Abend kann zu einer Schlafstörung führen. Zwar schläfst du durch Wein und andere alkoholischen Getränke vielleicht schneller ein, aber der Schlaf ist weniger erholsam. Denn Alkohol bringt Traum- und Tiefschlafphasen durcheinander.
  • Führe Rituale ein, bevor du ins Bett gehst. Eine kurze Dusche, ein kleiner Spaziergang oder auch ein bisschen Yoga – das hilft beim Abschalten.
  • Verzichte auf Schlaftabletten. Wenn du eine Schlafstörung bei dir vermutest, kannst du es erst einmal mit Baldrian-Präparaten versuchen. Auch CBD Öl kann dich möglicherweise dabei unterstützen, durchzuschlafen.

Natürliche Möglichkeiten gegen Schlafstörungen

Ein gesunder Schlaf ist absolut wichtig für unsere Vitalität und psychische Gesundheit. Rund ein Drittel aller Deutschen leidet unter Schlafstörungen.

Schlechter Schlaf beeinflusst unseren Tagesablauf. Er verschafft uns schlechte Laune, Kopfschmerzen und beeinträchtigt uns auf vielen anderen Ebenen. Nur allzu schnell greifen wir daher zu Schlafmitteln: Entweder nutzen wir die von unserem Arzt verschriebenen oder diejenigen, die inzwischen frei verkäuflich in den Apotheken liegen.

In den letzten Jahren stellte sich heraus, dass viele dieser Medikationen ein gewisses Abhängigkeitspotential aufweisen. Somit kann es schnell passieren, dass wir ohne diese Medikamente gar nicht mehr einschlafen können.

Natürliche Schlafmittel und CBD

Natürliche Schlafmittel und Hausmittelchen gegen Schlafstörungen

Auf chemische Mittel solltest du bei einer Schlafstörung nur in Ausnahmefällen und auf Anraten des Arztes zurückgreifen. Besser bekämpfst du deine Schlafstörungen mit natürlichen Wirkstoffen. Neben CBD Öl gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Hausmitteln und natürlichen Schlafmitteln, die dich unterstützen können.

Wir stellen dir die beliebtesten Varianten sowie CBD im Folgenden vor:

  1. Baldrian

Entspannt und beruhigt. Die optimale Wirkung erreicht Baldrian allerdings erst nach rund zwei Wochen. Erst dann reagiert dein Körper auf die beruhigende Wirkung der Pflanze. Bei Baldrian Öl geht es schneller. Von der Pflanze kannst du im Gegensatz zu chemischen Einschlafhilfen bzw. -präparaten nicht abhängig werden.

  1. Melissentee

Hat eine angstlösende und beruhigende Wirkung. Zudem soll es entspannend auf den Darm wirken. Ein entspannter Darm, eine entspannte Muskulatur und ein beruhigtes Nervensystem bilden hervorragende Voraussetzungen für einen angenehmen Schlaf.

  1. Kamillentee

Ist aufgrund seiner beruhigenden Wirkung bei Schlafstörungen sehr beliebt. Wenn dir der Geschmack nicht zusagt, kannst du den Tee mit anderen Kräutern mischen. Bestens zur Kamille passen Melisse, Lavendel und Hopfen. Kräuter dieser Art unterstützen die beruhigende Wirkung von Kamille.

  1. Warme Milch mit Honig

Milch beinhaltet Tryptophan. Im Gehirn wird die Aminosäure in den Schlafbotenstoff Melatonin umgewandelt, der das Einschlafen fördert. Beschleunigt wird dieser Prozess durch den Fruchtzucker im Honig.

  1. Bananen

Haben eine ähnliche Wirkung wie Milch mit Honig. Es muss nicht unbedingt eine ganze Banane sein, du kannst auch Bananenwasser trinken. Schneide dafür die Banane mit Schale in Scheiben, gib sie in einen Topf mit kochendem Wasser, nimm diesen dann vom Herd und lass die Bananen etwa zehn Minuten im geschlossenen Topf ziehen.

  1. Walnüsse

Liefern viel Melatonin. Wenn du etwa eine bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen eine Handvoll Nüsse isst, findest du einfacher in den Schlaf. Außerdem schützt du zusätzlich dank der enthaltenen Omega-3-Fettsäurern dein Herz-Kreislaufsystem.

  1. Vanille

Traditionell wird Vanille bereits seit dem 17. Jahrhundert gegen Schlafstörungen eingesetzt. Allerdings sollte es sich um echte Vanille handeln, da diese auf deinen Körper besonders entspannend und beruhigen wirken. Auch der Vanilleduft beugt einer Schlafstörung vor. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich die Probanden glücklicher und entspannter fühlten.

  1. Ätherische Öle

Schaffen ein angenehmes Umfeld und wirken vor allem auf die Psyche entspannend. Du kannst für dein Öl eine Duftlampe verwenden, die Öle in ein Wannenbad geben oder zum Beispiel auf ein Kräuterkissen träufeln. Lavendel, Rose, Neroli, Muskatelleresalbei, römische Kamille, Melisse und Orangenblütenöl gelten als besonders schlaffördernde Öle.

  1. CBD Öl

Eine weitere mögliche Alternative für ruhigen Schlaf ist Cannabidiol. Doch können wir wirklich mit CBD Öl zur Reduktion unserer Schlafstörungen beitragen?

Tatsächlich wird der Pflanzenstoff CBD aus der Hanfpflanze schon länger als natürliches Schlafmittel gehandelt. In der traditionellen Naturmedizin spricht man ihm Eigenschaften zu, die zu einer Verbesserung der Schlafqualität führen.

Und dabei geht es nicht unbedingt darum, den Patienten möglichst müde zu machen, sondern die Gesamtschlafzeit zu verlängern und die Qualität des Schlafes zu verbessern. Das bedeutet, dass die Einschlafzeit verkürzt werden könnte und der Patient schneller in einen tiefen und damit erholsamen Schlaf übergeht.

Wenn du gut schläfst, äußert sich das in deiner geistigen und körperlichen Fitness, du hast ein gestärktes Immunsystem und bist seelisch ausgeglichener. Schlechter Schlaf hingegen geht an deine Reserven, deine Abwehrkräfte schwächeln und du wirst vermutlich leichter krank.

CBD Öl als alternatives Schlafmittel?

Stell dir einmal vor: Du wachst morgens ausgeruht auf, startest aktiv in den Tag und hast gute Laune schon vor dem ersten Kaffee. Auch wenn dir das gerade unglaublich erscheinen mag, aber es geht.

Besonders mit zunehmendem Alter ist ein unterbrochener Schlaf in nicht ausreichender Menge fatal für den täglichen Rhythmus. Den ganzen Tag über Müdigkeit, Kopfschmerzen, eine eingeschränkte Reaktionsfähigkeit. Wir verstehen, dass du hier schnell Hilfe möchtest und wahrscheinlich eher zu Medikamenten greifst oder zumindest darüber nachdenkst.

Beim CBD Hanföl handelt es sich um ein rein natürliches Produkt, welches frei von Nebenwirkungen sein und auch in keine Abhängigkeit führen soll. Die enthaltenen Cannabinoide interagieren mit unserem körpereigenen Endocannabinoid System und können auf diese Weise unseren Schlaf beeinflussen.

Vor allem aber auch die Schlafqualität. Die im Öl enthaltenen Cannabinoide reagieren auf unsere Schmerzrezeptoren und könnten dadurch unseren Schlaf verbessern. Somit wachen Menschen, die beispielsweise an chronischen Schmerzen leiden, weniger häufig aufgrund dieser auf.

Natürlich sind Schmerzen nicht ausschließlich der Grund für einen schlechten Schlaf, auch Stress und diverse Ängste können dazu führen, dass sich bei uns Schlafprobleme einstellen. Dabei beeinflusse das CBD den Schlaf-Zyklus und könne die Tiefschlafphase unterstützen.

Wer aufgrund von Stress oder Ängsten schlecht einschlafen kann, dem könnte CBD Öl helfen, da es auch dazu in der Lage sein könne, diese abzubauen und abzuschwächen.

Positiv besprochen wurden unter anderem die Auswirkungen bei depressiven Verstimmungen und auch bei Panikattacken zeige das Mittel wohl symptomabschwächende Wirkungen.

CBD Öl könnte laut einer kontrollierten Crossover-Studie dabei unterstützen, nervöse Symptome wie einen erhöhten Blutdruck oder zittern zu lindern. Die Muskulatur entspanne sich und löse Verkrampfungen.

All diese Eigenschaften sind mögliche kleine Helfer, um in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu fallen.

CBD Öl Schlafstörungen

Gute Nacht – guter Tag!

Wie bereits erwähnt, haben Schlafstörungen eine erhebliche Auswirkung auf unseren Tagesablauf. Wer seinen Schlaf mit Hilfe von natürlichen Mitteln wie CBD Ölen intensivieren und unterstützen möchte, könnte das auch im Alltag positiv spüren.

CBD Öl kannst du legal im Onlineshop kaufen. Unsere Kunden haben sich vor allem aufgrund der Wirkung bei Schlafstörungen für unser Öl entschieden. Neben CBD Öl gibt es auch Händler, bei denen du CBD Kristalle oder CBD Kapseln kaufen kannst.

Zusammenfassung

Ein veränderter Lebensstil unterstützt den Kampf gegen Schlafstörungen. Natürlich kann jedes noch so gute Medikament oder natürliche Mittel keine Lösung darstellen, sofern die Ursachen nicht aktiv bearbeitet werden.

Wir empfehlen beispielsweise auf deinen Kaffeekonsum zu achten und Alkohol oder Zigaretten ab der Nachmittagszeit eher bedingt zu konsumieren.

Im Anschluss lohnt es sich wahrscheinlich, deine Schlafumgebung zu untersuchen und auch die Matratze auf der du schläfst, zu prüfen. Vermutlich hilft es sogar schon, wenn das Bett eine andere Stelle bekommt oder die durchgelegene Matratze durch eine neue ausgetauscht wird.

Medikamente, welche dafür bekannt sind, Schlafstörungen zu verursachen, solltest du meiden. Auch regelmäßiger Sport kann enorm dazu beitragen, dass dein Schlaf sich verbessert.

Ebenso kann die Ernährung eine Auswirkung auf unseren Schlaf haben. Wer abends schwer und fettig ist, der hält seinen Magen- und Darmtrakt ziemlich auf Trapp.

Neben veränderten Lebensumständen kann zusätzlich die Nutzung von CBD Öl dazu beitragen, deine Schlafqualität zu verbessern.

Tatsächlich solltest du dir selbst ein Bild darüber machen, was du in deinem Alltagsrhythmus anpassen kannst und welche Dinge für dich förderlich sind.

Ob nun CBD Öl deine Schlafstörungen mindern kann oder du doch eher auf einen Kräuter- und Blumentee zurückgreifst, darfst du für dich selbst herausfinden.

Am besten probierst du unterschiedliche Dinge aus und hörst auf deinen Körper.

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